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Bildung und Gesundheit

(Sämtliche Konzepte, welche nicht im Bundesprogramm stehen, müssen durch die Stimme für Das Volk noch beschlossen werden.)

Diese Seite wird zur Zeit noch bearbeitet...

Inhaltsverzeichnis[Verbergen]

Bildung

 

Bildung ist der Grundstein für demokratische und kulturelle Entwicklung und geht jeder höheren Tätigkeit voraus.

Das Bildungssystem in Deutschland ist dabei eines der selektivsten weltweit, d.h. die Bildung der Eltern entscheidet meist über die Bildung der Kinder. Schlimmer noch ist die Tatsache, dass 7,5 Mio. Menschen in Deutschland nicht richtig lesen und schreiben können und damit aus Bildungsgründen, nicht vollständig am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.

Gleichzeitig gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern, was Schulwechsel in andere Bundesländer erschwert. Einheitliche Abschlüsse und Wissensstandards existieren nur Theoretisch.

 

Bildung ist ein öffentliches und soziales Gut und soll jedem Menschen die selben Chancen bieten.

 

Umstrukturierung

Das Hoheitsrecht der Länder über die Bildung ist ein Überbleibsel der deutschen Geschichte und schon lange nicht mehr zeitgemäß. Im Zuge der Globalisierung werden Strecken immer kleiner und einheitliche Abschlüsse und Wissensstandards notwendig. Dies betrifft vor allem die Bundesrepublik, sollte aber auch auf europäischer Ebene nicht ignoriert werden.

Wir fordern daher ein bundesweit einheitliches Schulsystem, welches sich an dem skandinavischen orientiert. Das bedeutet im Detail unter anderem...

  • längeres gemeinsames lernen, dies stärkt die Starken und Schwachen.

    Während in Deutschland häufig bereits nach der 4. Klasse zwischen Ober- und Mittelschule unterschieden wird, sollte die Grundschule bis zur 6. Klasse gehen und danach alle Schüler bis zur 10. Klasse gemeinsam lernen. Erst hier sollten sich die Wege in Berufsausbildung und Abitur für ein Studium trennen.

  • kein strenger Lehrplan, sondern mehr individuelle Lerninhalte.

    Hierzulande gibt es bei Lernproblemen nur die Möglichkeit des teuren Förderunterrichtes und wenn dies nicht mehr hilft eine Wiederholung des Lehrjahres. Jedes Kind muss aber dort abgeholt werden, wo es gerade steht, um nicht noch weiter zurück zu fallen. Das bedeutet beispielsweise auch, die Unterrichtung von Migrantenkindern in ihrer Muttersprache, bis sie die Landessprache ausreichend beherrschen. Behinderte Kinder können ebenfalls in die Klasse integriert werden, wenn jedes Kind sein Lernprogramm individuell zusammenstellen und in kleinen Lerneinheiten abarbeiten kann.

  • einen Rechtsanspruch auf einen Schulabschluss.

    Dies soll der Bevölkerung auch nach dem 18. Lebensjahr den Erhalt einer Mindestbildung ermöglichen.

  • einen einheitlichen Lehrplan und Schulbücher.

    Vor allem bei Umzügen mit Schulwechsel während eine Schuljahres ermöglicht dies eine schnelle und einfache Integration, während einer schweren Zeit.

  • die Abschaffung des Schulgeldes in jeglicher Form.

    Dies bedeutet, dass auch alle Kitas, Privatschulen und Studiengänge kostenlos werden.

  • die Schulen frei zu halten, von sämtlichen religiösen, wirtschaftlichen und politischen Interessen.

    Ein Religionsunterricht hat in den heutigen Lehrplänen genauso wenig zu suchen, wie religiöse Zeichen jeglicher Art. Eine Betrachtung dieser und anderer Weltanschauungen hat ausschließlich neutral und ohne Wertung zu erfolgen. Schulträger, die diese Anforderung nicht erfüllen, sind für allgemeine Schulen ungeeignet.

  • besser ausgebildete Erzieher und kleinere Gruppen/Klassen.

    Das Verhältnis zwischen Erzieher zu Kleinkindern sollte bei unter 1-jährigen 1:2; U2, 1:3 und U3, 1:4 nicht übersteigen. Kindergartengruppen und Schulklassen sollten auf ca. 2/3 ihrer aktuellen Größe sinken.

 

Finanzierung

Mit der Übergabe des Bildungsauftrages auf Bundesebene, muss natürlich auch die Finanzierung von dieser Übernommen werden. Dazu wird den betreffenden Einrichtungen (Kitas, Schulen, Vereinen und in Ausnahmefällen auch den Eltern), im Verhältnis zur Ganztagsbetreuung pro Kind ein Bildungssatz übergeben.

Schulen ist es nicht gestattet ihren Schülern weitere reguläre Kosten in Rechnung zu stellen.

Vereine müssen ihren Mitgliedern die Wahl geben, ob diese den Bildungssatz in Anspruch nehmen möchten, oder einen regulären Beitrag bezahlen möchten. Dabei ist der Bildungssatz auf eine Ganztagsbetreuung begrenzt.

Mit der Einführung eines BGE, ist der Bildungssatz bei unter 18-jährigen pauschal abzuziehen. Bürger über 18 bekommen auf Antrag einen zusätzlichen Bildungssatz um einen Schulabschluss oder ein erstes Studium zu erreichen.

 

Gesundheit

 

Die Probleme des Gesundheitswesens – Nur Symptome?

Schon seit der ersten Gesundheitsreform waren die sichtbaren Probleme die selben:

  • Zu wenig Ärzte, vor allem auf dem Land.

  • Zu wenig Geld für Pflege und Gesundheit.

  • Schlecht bezahlte und überarbeitete Arzthelfer und Pflegekräfte.

  • Veraltete Technologie in vielen Gesundheitseinrichtungen.

Dies sind aber vor allem Symptome, die eigentlichen Probleme werden von der normalen Gesellschaft gar nicht wahr genommen.

 

Allgemeinmediziner? Nein danke.

Was viele nicht wissen, ist das die Anzahl der Ärzte stetig steigt. Der andauernde Mangel in Krankenhäusern und auf dem Land wird dadurch verursacht, dass der Lohn in keinem Verhältnis zu dem Aufwand steht. Dabei würde es auch nicht reichen, nur einen Faktor zu verbessern.

Jeder sich spezialisierte Arzt hat dagegen weniger Aufwand für mehr Geld.

Ähnlich verhält es sich zwischen angestellten (zB. im Krankenhaus) und selbstständigen.

 

2 – Klassen – Medizin

Alle Menschen sind gleich, nur ein paar sind eben immer etwas gleicher, dass zumindest denken sich die meisten Kassenpatienten, wenn sie trotz Termin seit Stunden im Wartebereich eines Arztes sitzen und dann ein Privatpatient kommt und nach 5min schon wieder fertig ist. Gleiches betrifft auch die Terminvergabe, Therapien und Medikationen.

Mittlerweile ist aber auch Privatpatient nicht gleich Privatpatient. Sämtliche selbstständigen Subunternehmer müssen sich selber Krankenversichern und wählen aus Kostengründen, eine private Krankenversicherung, welche weniger Leistungen enthält, als die gesetzliche. Das böse Erwachen kommt im Nachhinein, da sämtliche Leistungen Zuzahlungen erfordern.

 

Sind Sie und Ihre Familie Krankenversichert? Sicher?

Glücklicherweise herrschen in Deutschland diesbezüglich noch keine amerikanischen Zustände, auch wenn eine Tendenz klar erkennbar ist.

Wie gerade beschrieben, sind Subunternehmer nicht gesetzlich Krankenversichert und müssen dies aus eigener Tasche bewerkstelligen. Da sich viele das auf dem Standard der gesetzlichen Krankenversicherung nicht leisten können, könnten Sie sich eine private auch sparen und einige tun dies auch jetzt schon.

Geringverdiener mit weniger als 450€/Monat haben es dabei auch nicht immer besser. Da Ihre Anstellung nicht Sozialversicherungspflichtig ist, müssen Sie dies bei der Agentur für Arbeit beantragen. Schwanken ihre Gehälter oder Arbeitsverhältnisse, benötigen Anträge etwas länger in der Bearbeitung, werden vergessen oder verloren, dann kann dies beim nächsten Arztbesuch schon mal sehr teuer werden.

Auch bestimmten Beamten oder anderen Staatsangestellten, welche die freie Heilfürsorge genießen dürfen, kann es zu einem bösen Erwachen kommen. Da Kinder immer über die Eltern versichert sind und die freie Heilfürsorge nur eine Person versichert, muss der Partner die Krankenversicherung des Kindes übernehmen. Ist dieser ebenfalls in der freien Heilfürsorge, muss das Kind eine eigene private Krankenversicherung erhalten oder ist nicht versichert.

 

Die gesetzliche Krankenversicherung ist ein Menschenrecht und die Mindestleistung, die jedem Bundesbürger garantiert werden muss! Die Frage, wer diese bezahlt muss daher eine Zweitrangige Rolle spielen. Vor allem Kranke, Schwache und Kinder, die schwächsten der Gesellschaft, dürfen nicht unter zu viel Bürokratie Leiden.

 

Ärztebestechung

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Bürokratie

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Die elektronische Gesundheitskarte

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Die elektronische Gesundheitsakte

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Die Finanzierung der Krankenversicherung

  • Jahresumsatz des Gesundheitswesen ca. 300 000 000 000 € (ca. 312€ /Bürger / Monat)

  • Imageschaden für Privatversicherungsgewerbe durch vermehrte gering verdienende Selbstständige (Hohes Alter, geringe Renten in Aussicht)

    1. Beamte Pflichtversichern

    2. Versicherungspflichtgrenze hoch

    3. Querfinanzierung (dabei dürfen Gehälter von 4-8 000 € nicht mehr belastet werden als Gehälter über 8 000 €)

 

Erfolgsorientierte Behandlungsvergütung

  • Allgemeinmediziner bekommen eine Summe X für alle bei ihm angemeldeten Patienten (Anteilig pro Jahr und Gesundheitsstand)

  • Die Krankenakte gibt der Krankenkasse Auskunft über Gesundheitsbeschwerden und Ausfälle (Mindereinnahmen für den Arzt)

  • bei chronisch Kranken zählt eine Zustandsverbesserung für den behandelnden Arzt

  • Spezialisten erhalten für jede Erfolgreiche Behandlung Geld, für eine Überweisung Anteilig (nur bei Erfolg)


 

Staat zahlt ca. 300€/Bürger/Monat an die Krankenkassen, diese Verteilen dieses an die Behandelnden Ärzte. Die Ärzte bekommen kein zusätzliches Geld für Medikamente oä.